Glückliche Welpen und Hunde

Leckerlies allein reichen nicht! Lesen sie hier, wie Sie Ihren Hund glücklich machen und schon im Welpenalter die Basis für ein glückliches Hundeleben legen

Was braucht ein Hund zum glücklich sein?

Mit wenigen Worten ist diese Frage leider nicht zu beantworten, denn die gut 6 Millionen Hunde unterschiedlichster Rassen in Deutschland, haben sicherlich - genau wie wir Menschen - ganz individuelle Ansprüche, um sich rundum wohl zu fühlen. Neueste Erkenntnisse belegen jedoch, dass wir uns an fünf Glücksfaktoren orientieren können, um den Wünschen eines jeden Hundes gerecht werden zu können.
 

Glücksfaktor 1 - geistiges Training

  • Jeder Hund egal welcher Rasse benötigt Beschäftigung, die nicht nur die Muskeln, sondern auch den Kopf fordert. Wie das im Einzelnen aussehen kann, hängt wieder von der jeweiligen Rasse ab. Erkundige sdch genau über den Ursprungszweck, für den eine Rasse gezüchtet wurde. Dies gibt recht gute Aufschlüsse, über den „Wissensdrang“ deines Lieblings.

  • Wenn dich das Gefühl beschleicht, dein Hund sei nicht ausgelastet, bieten dir die umfangreichen Sportmaßnahmen wie Agility, Tunierhundesport, Gebrauchshundesport, Hundeschulen usw. viele Möglichkeiten, dies zu ändern und die Kopfarbeit des Hundes zu fördern.

  • Besonders schön sind einfache und abwechslungsreiche Spiele, die du mit deinem Hund spielen kannst. Auch ein umfangreiches Angebot von Büchern, die dieses Thema bearbeitet, steht dir zur Verfügung. Die Auswahl ist groß, du brauchst nur das passende für dich und deinen Hund heraus zu finden.

  • Experten warnen jedoch auch ausdrücklich vor einer Überforderung! Du solltest nicht als Animateur agieren, sondern lediglich auf die Anforderungen und Wünsche des Hundes reagieren. Der Hund sollte jederzeit die Möglichkeit bekommen, mal Pause zu machen und einfach nur herumzustreunen und er sollte es auch aushalten können, wenn mal nichts passiert.

Glücksfaktor 2 - Bindungspartner

  • Bindungspartner / Herrchen oder Frauchen:
    Alle Hunde könnten sich glücklich schätzen, die in einer intakten Mensch-Hund-Beziehung leben. Über diesen entscheidenden Faktor berichten bereits zahlreiche Studien. So unterscheidet die Wissenschaftlerin Silke Wechslung als Ergebnis Ihrer Doktorarbeit zwischen 3 unteschiedlichen Typen bei Hundehaltern:
     
  • Hundehalter Typ  1
    Ein Hundehalter dieses Typs ist vor allem prestigeorientiert. Er will mit seinem Hund in erster Linie sein eigenes Selbstbewusstsein stärken und sein Ansehen bei seinen Mitmenschen heben. Dabei möchte er aber auch möglichst wenig von seiner persönlichen Freiheit einbüßen. Er hat keine besonders enge Bindung zum Tier und weiß wenig über Hundehaltung. Er geht nicht auf die arteigenen Bedürfnisse seines Tieres ein und kann keine gute partnerschaftliche Bindung zu seinem Tier aufbauen. Immerhin 22 Prozent des Hundehalter-Psychogramms von Silke Wechslung gehören diesem Typ an, bei dem der Hund am wenigsten artgerecht lebt.

  • Hundehalter Typ 2:
    Dazu gehören Hundehalter, die emotional sehr stark an ihr Tier gebunden sind. Das Tier erhält ihre vollste Aufmerksamkeit, allerdings ohne den Hund zu vermenschlichen. Die Qualität der dieser Mensch-Hund-Beziehung ist daher sehr hoch einzuschätzen. Der Halter verhält sich rücksichtsvoll im Umgang mit seinem Tier gegenüber seinen Mitmenschen und möchte niemanden belästigen oder gefährden. Dieser Gruppe gehören 35 Prozent der Hundehalter an, die an der Studie von Silke Wechslung teilnahmen.
     
  • Hundehalter Typ 3:
    Dieser dritte Hundehalter-Typ gilt als sehr naturverbunden und sozial. Er beschäftigt sich aktiv mit seinem Hund und ist kontaktfreudig. Zwischenmenschliche Kontakte sind ihm sehr wichtig und er freut sich über seinen Hund neue Bekanntschaften zu machen. Er verfügt über viel Fachwissen und achtet auf eine artgerechte Erziehung seines Hundes. Auch die Mensch-Hund-Beziehung ist dementsprechend hoch. 43 Prozent der Studie von Silke Wechslung gehören diesem Typ an.
     
  • Informationen zur Studie
    An dieser Studie beteiligten sich 6000 Hundehalter, von denen 2789 Hundehalter den methodischen Anforderungen entsprachen und bei der Auswertung berücksichtigt werden konnten.

Glücksfaktor 3 - Körperkontakt

  • Der beste Schlüssel zur Gemütslage unseres Hundes ist seine Körpersprache.
    Natürlich ist Freude dabei noch am leichtesten zu erkennen, aber auch Langeweile zeigt uns der Hund durch seine Körpersprache. Beispielsweise durch klanghaftes Gähnen oder durch zufällige Berührungen seinerseits, mit anschließender Handlung, wie z. B. ein paar Schritte weggehen und sich immer wieder umsehen.
     
  • Manche Hunde entwickeln auch Unarten
    Sie kauen Gegenstände an oder sind plötzlich nicht mehr stubenrein. Dies sind untrügliche Anzeichen dafür, dass dem Hund der Ausgleich fehlt oder er durch andere Gründe unglücklich ist. Hier solltest du umgehend reagieren.
     
  • Wann sind Hunde glücklich?
    Glücklich sind Hunde, wenn sie den Körperkontakt zu Artgenossen oder dem Bindungspartner erhalten. Egal ob beim Toben auf der Wiese, der gegenseitigen Fellpflege unter Artgenossen oder der Fellpflege durch das Herrchen. Jeder Hund verlangt eine andere Intensität dieser Körperkontakte, aber er sollte regelmäßig die Möglichkeit erhalten diese Lebensfreude zu genießen.

Glücksfaktor 4 - Gesundheit

  • Gesundes, hochwertiges Hundefutter ist wichtig
    Laut Meinungen erfahrener Züchter, Hundehalter oder auch Veterinäre ist ein entscheidender Glücksfaktor vieler Hunde eindeutig das Fressen. Getreu dem Motto „Du bist was du isst“ gehört auch die schlanke Linie beim Hund zum tierischen Wohlbefinden. Gesundes, hochwertiges Hundefutter ist also die Basis für ein langes, glückliches Hundeleben. 

  • Vorsicht bei Übergewicht bei Hunden
    Leider sind in der heutigen Zeit nicht nur bei Menschen häufig Übergewichtsprobleme zu verzeichnen, sondern auch beim Hund, was eine große Belastung für die Gesundheit des Tieres darstellt. Eine geringere Lebenserwartung des Hundes von etwa zwanzig Prozent ist das Resultat. Vielleicht interessiert Sie auch das Thema:
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  • Idealgewicht ist also Glücksfaktor Nummer1
    Um also dem Glück deines Hundes Beitrag zu leisten, solltest du besonderen Wert auf das Idealgewicht des Hundes legen. Überprüfe regelmäßig, ob du die letzten 3-4 Rippenpaare tasten und die Taille des Hundes gut erkennen kannst, um sicher zu gehen, dass der Hund nicht an Übergewicht leidet.
     
  • Vorsicht bei Krankheiten
    Sicherlich gibt es unzählige Dinge, an denen dein Hund erkranken kann. Ganz besonders wichtig ist daher, dass du deinen Hund stets gut beobachtest. Veränderungen im Sozial- oder auch Fressverhalten können ein Anzeichen für Krankheiten sein. Auch veränderter Kot oder stumpfes, brüchiges Fell kann Aufschluss darüber geben, dass etwas nicht stimmt.
     
  • Nimm die Anzeichen wahr und gib dem Tierarzt möglichst viele Informationen über das Tier. Wende dich gerne vertrauensvoll an unsere Ernährungsexperten, wenn du eine persönliche und kostenlose Futterberatung wünscht.

Glücksfaktor 5 - Bewegung

  • Auf die Frage „Wie lang sollte ein Spaziergang sein?“
    können die Experten lediglich mit der Antwort „Es kommt darauf an“ aufwarten. Der Richtwert für den täglichen Auslauf eines erwachsenen Hundes liegt bei zwei Stunden, wobei die Gestaltung dieser Zeit individuell auf den Hund abgestimmt sein sollte.
     
  • Agile und sportliche Hunde werden es sicherlich begrüßen,
    sich am Fahrrad oder beim Joggen verausgaben zu dürfen, wobei andere wiederum es gemütlicher mögen.
     
  • Welpen und Senioren altersgerecht fördern
    Welpen sind bei längeren und womöglich auch zügigen Spaziergängen häufig überfordert und werden sicherlich lieber einfach auf der Wiese umhertoben wollen. Gerade Senioren haben für derartige Anstrengungen häufig nur noch ein müdes Lächeln übrig und stelleniIhre Halter ab und an auf eine harte Geduldsprobe wenn sie minutenlang einen winzigen Grashalm beschnuppern.
     
  • Wenn aber du deinen Hund glücklich machen willst,
    dann werde den individuellen Bedürfnissen deines Hundes gerecht und übe dich gegebenenfalls in Geduld. Die Freude, die dein Hund empfindet, wird er dir tausendfach zurückgeben können.

10 Tipps für glückliche Welpen

Was brauchen Welpen wirklich? Die 10 wichtigsten Grundregeln!

Der Start ins gemeinsame Glück fällt manchmal schwerer als man denkt. Diverse Erziehungsratgeber beschreiben die unterschiedlichsten Ausbildungsmethoden und verwirren häufig mehr, als das sie dem Welpenbesitzer eine Unterstützung bieten. Natürlich braucht ein Welpe in erster Linie Liebe, Aufmerksamkeit und Fürsorge. Damit dein Welpe aber auch zu einem selbstsicheren, gelassenen Hund heranwachsen kann, benötigt er außerdem auch klare, sichere Regeln. Beherzige dieses kleine Welpen Einmaleins von Anfang an, dann wirst sowohl du, als auch dein Welpe ein glückliches Leben miteinander führen. Konzentriere sdch fürs erste auf die 10 wichtigsten Grundregeln:

Tipp 1 - Denke wie ein Hund

  • Verstehe deinen Hund
    Versetze dich einfach öfter mal in die Lage des Hundes und versuche zu verstehen, warum er etwas macht. Tue dies, bevor du ihn für ein gewisses Verhalten tadeln. Oft sind es völlig natürliche Instinkte, denen der Hund folgt, die für uns Menschen teilweise fremd sind.
     
  • Erzwinge keinen Blickkontakt
    Verzweifel nicht, wenn der Hund dich nicht ansieht, wenn du mit ihm sprichst. Bedenke, dass der Blickkontakt unter Hunden durchaus als Bedrohung gelten kann. Dein Hund muss erst lernen, dass es im Kontakt zu Menschen nichts Böses bedeutet. Belohne deinen Hund immer, sobald er aufmerksam ist. Sei es mit Lob oder auch mit einem Hundekeks.

Tipp 2 - Sprich "hündisch"

  • Natürlich sollest du jetzt nicht anfangen zu bellen, aber bedenke eines:
    Es ist für uns Menschen oft eine Selbstverständlichkeit, dass der Hund unsere Sprache versteht. Tatsächlich tut er dies aber nicht und kann lediglich Schlüsselworte und die daraus resultierenden Situationen ableiten. Bleibe bei klaren Worten oder ganz kurzen Sätzen. Nicht umsonst gibt es Kommandos wie: Nein, Sitz, Platz, Bleib, Fein oder Komm, die der Hund umso besser ausführen kann, je klarer du deinen Wunsch formulierst.
     
  • Das versteht dein Hund:
    Du sagst: "Mensch Bello, ich habe Dir doch schon 1000 Mal gesagt, dass Du Sitz machen sollst, wenn ich es Dir sage, also mach endlich Sitz." Dein Hund versteht: Blablabla…SITZ. Und wenn du Glück hast, kommst du damit auch zum Ziel. Jedoch beide Parteien hätten es leichter gehabt, wenn du einfach SITZ gesagt hättest. Vorausgesetzt dein Hund hat die Kommandos schon gelernt. Belohnen ihn spielerisch, wenn er etwas von selbst anbietet und gib das passende Kommando. So lernt dein Hund ohne Druck Stück für Stück.

Tipp 3 - Setze Grenzen

  • Sei einfach konsequent
    Das Haus, der Garten und sonstige Bereiche zu denen der Hund Zugang hat, bergen durchaus Gefahren. Steckdosen und Treppen zum Beispiel. Bring deinem Hund die Kommandos NEIN und BLEIB schon als Welpe bei, damit du ihn schützen und auch Bereiche, die für ihn tabu sind bestimmen kannst.

  • Härte ist nicht nötig
    Dabei ist es überhaupt nicht nötig laut oder gar handgreiflich zu werden. Unterbreche seine Handlung, indem du deutlich NEIN sagst und ihn an einen anderen Platz bringst, wenn er etwas macht, was er nicht soll. Lenken ihn ggf. mit etwas anderem ab. Irgendwann wird ihm dieses ständige Unterbrechen lästig werden und er wird es selbst unterlassen. Dies kann durchaus viel Zeit in Anspruch nehmen, aber sei dir gewiss: Je konsequenter du jetzt vorgehst, desto besser festigt sich das Kommando du wirst ein Leben lang Spaß daran haben, weil dein Hund deine Kommandos nicht in Frage stellen wird.

Tipp 4 - Stubenreinheit leicht gemacht

  • Du brauchst deinen Hund nur zu beobachten!
    Viele Hundebesitzer sehen dem Thema Stubenreinheit mit großer Skepsis entgegen. In der Regel wird er nach dem Schlafen und nach dem Fressen sein Geschäft erledigen müssen. Bring den Welpen dann immer dahin, wo du möchtest, dass er sich löst. Diesen Platz wird er auch später als sein „Klo“ akzeptieren.

  • Achte auf deinen Welpen:
    Wenn er unruhig wird, muss er sicher mal. Und es wird auch mal ein Malheur passieren. Tadel deinen Hund nicht! Du warst einfach nicht schnell genug und ein kleines Pfui reicht völlig aus.
     
  • Auch nachts ist Stubenreinheit kein Problem:
    Eine gemütliche mit Decke ausgestattete Flugbox oder ein Kennel sind da ideale Helfer. Schlafe die ersten Nächte bei deinem Welpen, dann wirst du hören, wenn er wach wird und kannst ihn dann gleich zum Lösen rausbringen. In der Regel beschmutzt ein Welpe sein Nest nämlich nicht und so ist das eine ideale Hilfe für dich.

Tipp 5 - Futterneid? Nein Danke

  • Dein Hund muss lernen zu teilen.
    Ziel ist es, dass du jederzeit an sein Fressen oder Sonstiges gelangen kannst, ohne dass er zu knurren anfängt. Nimm also ruhig regelmäßig mal das Futter weg oder greife mit der Hand hinein. Dies ist ein besonders wichtiger Lernprozess, insbesondere wenn Kinder im Haus sind. Sollte dein Hund knurren oder gar beißen ist ein scharfes Pfui oder Aus angesagt und das Futter sollte in dem Fall zunächst weggenommen werden. Mach diese Übung bitte erst, wenn der Hund sich etwas eingewöhnt hat, denn er hat ansonsten schon genug Eindrücke zu bewältigen.

Tipp 6 - Komme sofort und nicht erst später

  • Das Kommando HIER ist eines der wichtigsten Kommandos überhaupt.
    Es könnte deinem Hund einmal das Leben retten. Rufe von Anfang an freundlich HIER wenn du zum Beispiel die Futterschüssel bereitstellst oder auch wenn der Welpe freiwillig zu dir kommt. Mache dies stets freundlich und bestrafe ihn niemals, wenn er nachdem er weg gelaufen ist, doch zu dir kommt! Er verbindet deinen Tadel nicht mit dem Weglaufen, sondern mit dem Herankommen und das ist absolut kontraproduktiv. Unterstütze deinen Welpen zunächst, indem du freundlich lächelnd rufst, dich hinkniest und die Arme ausbreitest. Ein Hundekeks zur Belohnung tut sein Übriges. Er soll stets mit gutem Gefühl zu dir kommen und darf niemals bei dieser Übung eine negative Erfahrung machen. Dann wirst du auch hier ein Leben lang Spaß und Sicherheit mit diesem Kommando haben.

Tipp 7 - Platz heißt Platz

  • Wann immer dein kleiner Welpe sich hinlegt, rufe PLATZ.
    Lobe ihn ausgiebig. Er wird dieses Kommando schnell kennen und sich schon bald auf Kommando hinlegen. Probiere es einfach aus. Sollte dein Welpe zunächst noch nicht reagieren, warte einfach weiter, bis er sich hinlegt und du Platz rufen kannst. Dies immer freundlich und mit einem Lob verbunden.
     
  • Mach nicht den Fehler, den Hund zu überschwänglich zu loben.
    Sonst wird er aus der Position aufspringen wollen. Lobe ihn, während er liegt. Ansonsten wird er sicher bald gleich nach dem Kommando aufspringen, um zu toben. Hat dein Welpe gelernt sich auf Kommando hinzulegen, dehne die Zeit nach und nach etwas aus bis er irgendwann in der Lage ist, eine längere Zeit liegen zu bleiben, bis du ihn abrufst. Auch dieses Kommando ist ein Lebensretter, wenn dein Hund zum Beispiel in eine Gefahr gerät.

Tipp 8 - Wähle Welpenspielstunden mit Bedacht

  • Manchmal ist gut gemeint nicht gut gemacht!
    Der Welpe soll in der Welpenspielstunde sozialisiert werden und Kontakt zu anderen Hunden genießen. Das Problem häufig dabei: Es gibt wenig Angebote, in denen die Welpen wirklich nach Alter und Größe unterteilt werden. So kommt es schnell zu Problemen, wenn der 10 Wochen junge Dackel von einem 14 Wochen jungen Berner Sennen gemobbt wird. Da kann es nur zu Selbstzweifel und Frustration kommen, denn der kleine Dackel ist in jedem Fall körperlich unterlegen und kann sich kaum freudig auf ein Spiel einlassen.
     
  • Vorsicht bei unangenehmen Raufern.
    Achte auf deinen Welpen und unterbinde raufen oder befreie ihn aus einer Situation, in der er sich nicht wohl fühlt. Bedenke, dass du verantwortlich für deinen Welpen bist und er sich an dir orientiert. Wenn er sich in manchen Situationen von dir verlassen fühlt, wird er Wege ohne dich suchen, sich aus der Misere zu befreien. Achte also auf eine vernünftige Einteilung in Welpenspielgruppen, dann hast du auch Spaß dabei und dein Welpe lernt fürs Leben.

Tipp 9 - Leinenführigkeit leicht gemacht

  • Hier kommt Tipp 1 – Denken wie ein Hund
    Die Leinenführigkeit ist durchaus eine Herausforderung für jeden Hundebesitzer. Bedenke, dass dein Welpe oder später der erwachsene Hund es absolut nicht böse meint, denn sein natürliches Tempo ist in der Regel um einiges schneller als unser natürliches Schritttempo.
     
  • Da stehen wir automatisch in einem Konflikt.
    Wir möchten, dass der Hund langsam läuft und der Hund möchte, dass wir uns seinem Tempo anpassen. Änder die Richtung wenn der Hund zu sehr an der Leine zieht und übe zunächst ohne Ablenkung. Am besten gelingt das, wenn du es schaffst die Aufmerksamkeit bei dir zu behalten. Aber dennoch sei gesagt: Nicht umsonst beschäftigen sich ganze Bücher nur mit diesem Thema. Du hast die Chance von Anfang an den richtigen Einfluss zu nehmen. Nutze sie.

Tipp 10 - Du bist mein bester Freund

  • Bei allem was du machst:
    Vergiss niemals, dass dein kleiner Welpe auch gleichzeitig dein bester Freund werden soll. Kämpfe für diese Freundschaft und lass den kleinen Welpen direkt in dein Herz.
     
  • Denn eines ist klar:
    Du hast den besten Hund auf der Welt, aber auch du bist sind für deinen Hund der beste Mensch auf der Welt. Und zusammen werdet ihr unschlagbar! Ein Ziel für das es sich lohnt, sich allen Herausforderungen in der Welpenerziehung zu stellen. Wir wünschen viel Spaß dabei.

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